Bundestagskandidat Stephani beim Firmenbesuch

05.05.2017 - Büssemaker, Dr. Michael

Bundestagskandidat Stephani beim FirmenbesuchIm Rahmen seiner Wahlkreisbereisung besuchte der FDP-Bundestagskandidat für den Wahlkreis Offenburg, Trutz-Ulrich Stephani die Firma Hinneburg GmbH in Willstätt am 4.5.17.
Lesen Sie die FDP Pressemitteilung wie folgt

Die Firma Hinneburg GmbH in Willstätt hat sich auf Strahlenschutz in unterschiedlichsten Bereichen spezialisiert.

Geschäftsführer Uwe Hinneburg nahm sich Zeit, die FDP-Delegation durch das Unternehmen zu führen, das Firmenkonzept umfassend vorzustellen und der Politik eine Reihe von Wünschen mit auf den Weg zu geben.

Die Firmengründung geht auf das Jahr 1986 zurück; das Unternehmen beschäftigt derzeit 80 Mitarbeiter, zum Teil mit Migrationshintergrund und Herkunft aus bis zu 10 Nationen. Die Firma bildet aus und beschäftigt auch Menschen mit Behinderung.

Neu ausrichten musste sich Hinneburg GmbH nach der im Jahr 2011 eingeleiteten Energiewende. „Wir haben uns damals auf einem schwierigen Markt mit neuen Ideen und Investitionen ohne staatliche Unterstützung neu erfinden müssen“, so der Geschäftsführer Uwe Hinneburg.

Kein Firmenbesuch von Politikern ohne Forderungen aus dem Mittelstand. Baden-Württemberg ist das Bundesland mit den meisten Patenten. Die Zahl der Patente allein ist jedoch kein Maß für Innovationskraft. Viele Technologien scheitern in der finalen Umsetzung, der Markteinführung. Das EEG fördert zu stark den Betrieb von regenerativen Energien, nicht aber die notwendigen Innovationen.

Schwierig gestaltet sich auch die Fachkräftegewinnung für Montagetätigkeiten. Die steuerfreie Erstattung von Reisekosten ist seit über 30 Jahren auf dem gleichen und zu niedrigen Stand. Die bürokratischen Kosten bei Dienstreisen in der EU nehmen zu und verursachen zusätzliche Kosten, die bei den Kunden nicht durchzusetzen sind.

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