Europäischer Gerichtshof entscheidet für „das Recht auf Vergessenwerden im Netz“

15.05.2014 - Huber, Dr. Johannes

Europäischer Gerichtshof entscheidet für „das Recht auf Vergessenwerden im Netz“Suchmaschinenbetreiber wie Google müssen die Persönlichkeitsrechte von Betroffenen bei Verweisen auf Internetseiten respektieren.

Das Recht auf Vergessenwerden ergibt sich für die Betroffenen aus dem Recht auf Achtung des Privatlebens und aus dem Schutz personenbezogener Daten.
Betroffene Personen können nun von Suchmaschinenbetreibern verlangen, dass bestimmte Informationen (Verweise) unterbunden werden.

Es gibt hiermit keinen rechtsfreien Raum für international agierende Firmen.
Die Rechte der Bürger wurden gestärkt.
Die FDP begrüßt diese Entscheidung des europäischen Gerichtshofes ausdrücklich.

Dr. Johannes Huber 
15.5.2014

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