Hosam El Miniawy in Offenburg

03.12.2014

Die FDP organisiert sich neu, auch programmatisch. Eine ungezwunge Diskussion mit dem stellvertretenden Lan-desvorsitzenden Hosam El Miniawy.

Der FDP Kreisverband Ortenau hat am 03.12.2014 in das Hotel Sonne nach Offenburg eingeladen.

Grund war die Vorstellung des neuen FDP-Leitbildes durch den Stellvertretenden Landesvorsitzenden Herrn El Miniawy sowie die Ehrung der ausgeschiedenen Mandatsträger.

Der Kreisvorsitzende Dr.  Johannes Huber eröffnete die Versammlung mit dem Hinweis, dass es in neuen Gemeinderäten des Ortenaukreises noch insgesamt 15 FDP-Mitglieder gibt, die ihrer Arbeit aktiv nachgehen.

In den Ortschaftsräten sind es noch 3 FDP-Mitglieder und im Kreistag kann die FDP auf vier Mandate bauen. Auch im Regionalverband ist die FDP mit 5 Mitgliedern vertreten.

Stellvertretend für die ausgeschiedenen Mandatsträger wurden Reinhard Frenk aus Schwanau-Nonnenweier für eine fast 30-jährige Mitgliedschaft im Kreistag geehrt sowie  Frau Laurischk, die aus dem Stadtrat und  Kreistag und auch aus dem Bundestag ausgeschieden ist.

Für Herrn Johannes Huber  den Kreisvorsitzenden, steht fest, dass es ein Wählerpotential für die FDP gibt, das deutlich über den jetzigen Prognosen liegt und dass auch die Arbeit der FDP unverzichtbar ist.

Er eröffnete die politische Diskussion mit dem Hinweis, daß das von der großen Koalition verabschiedete Rentenpaket die Jüngeren mit ihren berechtigten Interessen übergeht.

Bereits jetzt nähert sich das Rentenniveau teilweise der Grundsicherung.

Die demographische Entwicklung lässt solche Geschenke einfach nicht zu. Eine Politik gegen die Jugend wird es mit der FDP nicht geben.

Der Stellvertretende Landesvorsitzende El Miniawy stellte das neue gefasste Leitbild der FDP in seinem Vortrag heraus.

Die FDP wünscht sich nichts weniger als die beste Bildung der Welt für Deutschland.
Eltern sollen danach frei entscheiden dürfen, welche Schulen sie für ihre Kinder bevorzugen.  Der wichtigste Rohstoff unseres Landes ist in der Ausbildung unserer Kinder zu sehen.

Die Anerkennung für die erbrachte Leistung und die Möglichkeit diese sinnvoll auch für sein eigenes Fortkommen einzusetzen, ist für die FDP wichtig.

Ein weitere Punkt für die sich die FDP einsetzt ist das Recht zur Selbstbestimmung in allen Lebensl agen und in allen Lebensabschnitten.

Wir sehen die Politik in einer moralischen Verantwortung.

Es geht nicht darum um Geschenke zu verteilen, sondern darum langfristig eine solide Finanzpolitik auf die Beine zu stellen. Eine Politik gegen die Kinder ist nicht akzeptabel.

Der Staat sollte dem Bürger in seiner Entfaltung helfen und nicht durch eine Vielzahl von Vorschriften und Einschränkungen seine Entwicklung behindern.

Der Staat sollte es dem Bürger einfach machen.

Wir sehen den Landtagswahlen im Jahre 2016 mit Zuversicht entgegen.

In Baden-Württemberg wird die Entscheidung bundesweite Tragweite haben.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. med. Johannes G. Huber

 

 

 

 

 

 

 

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