Gespräch mit Gewerbetreibenden in Ottenhöfen-Seebach

26.01.2016

Gespräch mit Gewerbetreibenden in Ottenhöfen-SeebachAuf Einladung des Gewerbevereins Ottenhöfen-Seebach diskutierte Landtagskandidat Klaus Brodbeck mit Handwerkern und Mittelständlern aus dem Achertal in der Werkstatt der Schreinerei Georg Bohnert am Montag den 25. Januar 2016 aktuelle Themen aus der Landespolitik.

Klaus Brodbeck hatte dabei auch die Gelegenheit, ausführlich über seinen beruflichen Weg zu berichten, der ihn vom Bürgermeister in Renchen und Landrat der Ortenau zum bundesweit agierenden Kommunal- und Unternehmensberater geführt hat. Im Jahr 2014 war Brodbeck u.a. als Beauftragter der Landesregierung von Thüringen als „Staatskommissar“ im Unstrut-Hainich-Kreis eingesetzt, um dort die desolate Haushaltswirtschaft in Ordnung zu bringen. Dass Brodbecks Rat, nicht nur in Baden-Württemberg, sondern auch im Osten Deutschlands weiterhin gefragt ist, beweist die Tatsache, dass er im Jahr 2015  in mehreren thüringischen Kommunen mit desolater Haushaltslage sog. Haushaltssicherungskonzepte erstellt hat. 

Brodbeck, zwischenzeitlich selbst Freiberufler und Geschäftsführer seiner Beratungsgesellschaft, hat mehrfach auch Unternehmen in der Region beraten und kennt deshalb die Sorgen der Nöte der heimischen Betriebe aus eigener Anschauung und eigenem Erleben. Im Falle seiner Wahl wolle er seine reiche Berufs- und Lebenserfahrung gerne in den Dienst der Menschen stellen. Brodbeck, den den lokale Presse bei seiner Verabschiedung aus dem Amt des Landrats mit dem Ehrentitel „Volkslandrat“ schmückte, möchte im Falle seiner Wahl regelmäßig Bürgersprechstunden abhalten. Nur wer das Ohr  am Volk habe, könne eine gute Politik für die Menschen machen. 

Die Freien Demokraten, so Brodbeck, vertrauten kleinen, mittleren und großen Unternehmen, die in der marktwirtschaftlichen Ordnung mit ihren Produkten und Dienstleistungen Lebensqualität für alle schaffen und sich dabei ihrer sozialen Verantwortung und der regulierenden Kraft des Wettbewerbs stellten. 

Handwerk und Mittelstand seien auch im Wahlkreis 52 Kehl die tragende wirtschaftliche Kraft, die Arbeitsplätze vorhalten  und Garanten für das Steueraufkommen in der Region seien. Diese verdienten deshalb auch in Zukunft die volle Aufmerksamkeit und Wertschätzung der Politik. 

Das Themenspektrum im Verlauf der Diskussion reichte von der aktuellen Flüchtlingsthematik über Bildungsfragen, Breitbandausbau, Straßenbau bis hin zum Tourismus einschl. Nationalpark.

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